SVW

1921 e.V.

SV " Eifelland " Waxweiler 1921 e.V.

 

 

Als sich der am 01.04.1921 gegründete Sportverein „Eifelland“ Waxweiler seine erste Satzung gab, bestimmte er als Zweck der Gründung unter Ziffer 2 wörtlich folgendes:


„Der Verein bezweckt, seinen Mitgliedern durch die Pflege jedes gesundheitsfördernden Sportes, vor allem des Fussballspiels und der Leichtathletik, Gelegenheit zur Ausbildung und Kräftigung des Körpers unter freiem Himmel zu bieten, ferner die Geselligkeit untereinander zu fördern.“


Die gleichzeitig vom Vereinsvorstand verfasste Spielordnung verlangte von jedem aktiven Spieler unbedingten Gehorsam, Disziplin und Ordnung.


Gründung

Es war nach Beendigung des 1. Weltkriegs, der tiefe Wunden geschlagen und hinterlassen hatte. Eine grosse politische Umwälzung war die Folge.
Nun galt es, der heranwachsenden Jugend, der ein Traum zerstört schien, ein neues Betätigungsfeld zu erschliessen, sie in ihrer Freizeit zu beschäftigen und ihr damit ein friedliches Ziel im Bereich der Jugendpflege zu setzen. Denn im weiteren Bereich hatte schon eine für diese Zeit stürmische Entwicklung im Fussball begonnen, die auch in unserem engeren Bezirk keinen Halt machte. In Bitburg, Daun, Gerolstein, Hillesheim, Neuerburg, Bollendorf, Prüm und Speicher hatten sich Sportvereine gegründet.


1920 fuhr als erster Postkraftwagenfahrer Mathias Herrig aus Speicher den Postbus auf der Strecke Bitburg – Waxweiler, die eröffnet worden war. Herrig nahm nun seinen zweiten Wohnsitz in Waxweiler und verkehrte öfter im Lokal Irsfeld, in Ortsmitte gelegen.
Hier traf er junge Männer aus Waxweiler in geselliger Runde und hier wurde auf seine Initiative hin beschlossen, am 01.April 1921 (und dies war kein Aprilscherz – Anm. der Red.) den Sportverein zu gründen. Hieran beteiligt waren u.a. Christof und Nikolaus Irsfeld, Jakob Grimbach I., Kläschen Octav, Edmund Endres, Jakob Dingels, Josef Coumont, Michael Fuchs, Klaus Unger, Wilhelm Irsch und H. Hoppe.


Die Anfangsjahre

Es war 1926 , wie aktenkundig bewiesen, als erstmals eine Jugendmannschaft mit den Spielern Nikolaus Mader, Toni Endres, Anton Endres, Peter Wirtz, N. Zender, E. Francois, J. Pint, Hans Steffes, Nikolaus Thielen, Hubert Kinnen Adolf Berens für die Jugendverbandsspiele 1927 an die Spielinstanz gemeldet wurde. Ein vorhandenes Foto zeigt die Spieler Gerhard Steffes, Anton Endres, Anton Sartor, Adolf Berens, N. Zender, Johann Spo, Nikolaus Thelen, Ewald Rothenpieler, Hubert Kinnen, Johann Pint und Nikolaus Mader.
Eine 2.Mannschaft spielte bereits unter ihrem Spielführer Josef Klinkhammer. Mit welchen Spielern diese zunächst spielte ist unbekannt. Doch rückten die schon erwähnten Spieler alsbald in die erste Mannschaft auf. Neue Spieler kamen hinzu wie Josef Gansen, Johann Kinnen, Peter Keinen, Nikolaus und Mathias Müller, Ernst Rothenpieler, Peter Klinkhammer, Robert Collet, Matthias Schröder, Matthias Dackscheid, Josef Irsch, Gottlieb Berens, Toni Kinnen, W. Pint, A. und Josef Kläs.
Die erschwerliche Arbeit hatte Früchte getragen. 3 Mannschaften konnten in den Wettbewerb geschickt werden.
Über den Fussball hinaus wurde im Verein auch Breitensport betrieben. 

Die Leichtathletik lebte auf, als der Bürgermeister von Hülst in den Jahren grosser Arbeitslosigkeit dennoch ein geräumiges Jugendheim mit Turn-, Sport- und Tennisplatz erbauen liess, und das trotz der Widerstände in der Gemeinde.
Am 29.August 1926 war es soweit, dass die Anlage, verbunden mit dem Kreis- Jugendtag eingeweiht wurde. Sie war ein grosser Gewinn für die Jugend in Waxweiler. Indem die gesamte Jugend über das ganze Jahr hindurch von ihr Gebrauch machte und das sportliche Leben einen Aufschwung wie nie zuvor erlebte, zollte man dem Erbauer seitens der ganzen Gemeinde grossen Dank, nachdem man ihr zuvor noch angefeindet hatte. 
Es fehlte kein Turn- und Sportgerät, um die weibliche Jugend kümmerte sich Frau v. Hülst.
An die schönen Theaterabende, aufgeführt von Mitgliedern des Sportvereins, sei nur am Rande erinnert. 
Neben dem Fussball und der Leichtathletik lebte das Faustballspiel auf, das Keulenschwingen für die Mädchengruppe und vieles Andere mehr. 
Leider genügten die Masse des Platzes nicht für das Fussballspiel. Ein Antrag des Sportvereins an die Gemeinde im Jahre 1930 durch Ankauf eines Grundstückes „im Flur“ oberhalb der Strasse, verfiel der Ablehnung, weil es zu klein war. Weitere Ankäufe waren nicht zu tätigen, für die Gemeinde auch finanziell nicht tragbar. Die Sportplatzfrage blieb ungelöst.


Die Nachkriegsjahre

Es war im Jahr 1945 als wir wieder am Ende eines Krieges standen, der sich dieses Mal entscheidend in unserem Land und unserer Heimat ausgewirkt hatte. 
Bei uns war das schöne Jugendheim durch Bombenvolltreffer zerstört. Trümmer beherrschten auch hier das Ortsbild. Viele unserer Getreuen kehrten nicht mehr zurück, andere waren noch in Kriegsgefangenschaft. Der Wiederaufbau begann und es dauerte nicht lange, bis sich 1947 die Sportler regten. Wir waren der französischen Militärregierung unterworfen.
Frühere Spieler nahmen Verbindung mit dieser auf. Es gelang erste Spiele, bevorzugt gegen eine Mannschaft der Besatzung, durchzuführen, um damit leichter die bestehenden Schwierigkeiten zu beseitigen.
Frühere aktive Spieler beteiligten sich, und langsam wuchs wieder eine Sportgemeinschaft zusammen. Alle Spieler namentlich aufzuzählen, ist kaum möglich.
Auf einer Wiese bei Juckens Mühle sollte ein Spiel gegen Pronsfeld stattfinden, leider traten diese nicht an. Glücklicherweise waren genügend eigene Spieler dort und man konnte ein erstes Trainingsspiel austragen.
Der Sportplatz „Auf Staudigt“ wurde wieder hergerichtet.

Am 11.Juni 1949 wurde in Koblenz der Fussballverband Rheinland gegründet, was zur Folge hatte, dass neue Sportkreise entstanden. In diesem Jahr wurde der neue Vorsitzende Notar Hans Tibolt gewählt. Ihm zur Seite standen Hans Endres, N. Zender und H. Schomer.
Es kam in Zusammenarbeit mit Kreis und Verband zunehmend mehr Ordnung in den Spielbetrieb und es wurden Meisterschaftsspiele gegen Birresborn, Bleialf, Daleiden, Dasburg, Burbach, Lasel, Schönecken und Prüm ausgetragen.

Seit dieser Zeit haben die Aktivitäten des Sportvereins stetig zugenommen. 

 



Eckdaten


1921

Vereinsgründung am 1. April 1921 auf Initiative von Mathias Herrig aus Speicher, der in Waxweiler seinen 2. Wohnsitz hatte. Mitbegründer waren u.a. Christof und Nikolaus Irsfeld, Jakob Grimbach I, Kläschen Octav, Edmund Endres, Jakob Dingels, Josef Coumont, Michael Fuchs, Klaus Unger, Wilhelm Irsch und H. Hoppe.

Sie riefen den SV „Eifelland“ Waxweiler ins Leben und wählten als Vereinsfarben „schwarz-weiß“ und als Vereinslokal die Gaststätte Irsfeld.

Und von diesem Augenblick an begann auch schon der erste Kummer des Vereins, was den Sportplatz anbetraf. Fürs erste stellte dann der Mitbegründer und spätere 1. Vorsitzende Christof Irsfeld dem Verein eine große Wiese „auf Dienert“ zur Verfügung, die etwa eine halbe Stunde auf einer zwischen Waxweiler und Lambertsberg gelegenen Bergebene entfernt lag. Erster Vorsitzender wurde H. Hoppe vom Amtsgericht Waxweiler. Das ist urkundlich belegt, denn er unterzeichnete u.a. 1921 die Spielordnung zu den Vereinsstatuten mit Jakob Grimbach  als 2. Vorsitzenden. Christof Irsfeld wurde Kassierer und Anton Thielen Schriftführer. Mit dem 21.06.1921 bestätigte der Bürgermeister von Waxweiler den Eingang der Statuten.


Wahrscheinlich mit der Mannschaft: Christof und Nikolaus Irsfeld, Edmund Endres, Hub. Adams, Kläschen Octav, Jos. Hinterscheid, Klaus Unger, Josef Hoss, Mathias Herrig, M. Beirig und Rob. Lahmer spielte man die ersten Freundschaftsspiele.


1926

Am 15. Juni 1926 wurde der Verein unter der Mitgliedsnummer 4314 vom Süddeutschen Fußballverband auf genommen und der C-Klasse zugeordnet. Bis dahin hatte man nur den Freundschaftsspielbetrieb gepflegt, fleißig trainiert und nach und nach eine für Jahre beständige und erfolgreiche Mannschaft aus Spielern wie Heinr. Dingels, Hans und Toni Endres, Nik. Huberty, Josef Hoss, Heinr. Grimbach, Joh. Zender, Heinr. Endres, Peter Lahmer, Michel Schönecker und Anton Kemen sowie Gerh. Steffes, Hans Schneider, Walter und Emil Rothenpiller, Peter Sartor spielen lassen. Mit den zuerst genannten 11 Spielern errang man im letzten Spiel im Spieljahr 1926/27 bereits die Meisterschaft der C-Klasse Abteilung Eifel.


Am 29. August 1926 war es soweit, dass die Anlage – ein geräumiges Jugendheim mit Turn- und Sportplatz sowie Tennisplatz-, verbunden mit dem Kreisjugendtag, eingeweiht wurde. An die schönen Theaterabende, aufgeführt von Mitgliedern des Sportvereins, sei nur am Rande erinnert. Neben dem Fußball und der Leichtathletik lebte das Faustballspiel auf, das Keulenschwingen für die Mädchengruppe und vieles andere mehr. Leider genügten die Maße des Platzes nicht für das Fußballspiel. Daher blieb die Sportplatzfrage weiterhin ungelöst.


1927

Gespielt wurde auf dem neuen Sportplatz „Auf Staudigt“.


1929

Beitrittserklärung am 27.Juni 1929 zur DJK.  Der Verein war mit dem Übertritt zur DJK dem Gau Mosel, Bezirk 10 Westeifel zugeordnet. Vereine wie Lasel, Prüm, Niederprüm, Daleiden und Dasburg waren hinzugekommen. Unsere Spieler brauchten nunmehr nicht mehr so weite Strecken zurückzulegen.


1930

Antrag des SV an die Gemeinde zum Kauf eines neuen Sportplatzgeländes wird abgelehnt 


1933

Das Jahr 1933 brachte die große politische Umwälzung. Die Deutsche Jugendkraft wurde verboten. In Waxweiler wurde wieder unter SV „Eifelland“ weitergespielt. Aber mit der Beschlagnahme aller Pokale im Jahr 1935 nahm der Sport in seiner bisherigen Form ein Ende. 


1947

Der Wiederaufbau begann und es dauerte nicht lange, bis sich alte Sportler wieder trafen. Wir waren der französischen Militärregierung unterworfen. Frühere Spieler nahmen Verbindung mit dieser auf. Es gelang, erste Spiele, bevorzugt gegen eine Mannschaft der Besatzung, durchzuführen, um damit leichter die bestehenden Schwierigkeiten zu beseitigen. Frühere aktive Spieler beteiligten sich und nach und nach wuchs wieder eine Sportgemeinschaft zusammen.


1949

Der Sportverein „Eifelland“ Waxweiler wählte seinen ersten Vorsitzenden in der Person von Notar und Rechtsanwalt Hans Tibolt.

Es kam in Zusammenarbeit mit Kreis und Verband mehr und mehr Ordnung in den Spielbetrieb und es wurden Meisterschaftsspiele gegen Mannschaften wie Birresborn, Bleialf, Daleiden, Burbach, Lasel, Schönecken und Prüm II ausgetragen. Neben alten Aktiven wirkten u.a. mit: Gregor Mühlen, Fred Göbel, Bernh. Thielen, Th. Haase, M. Endres, Rich. Trapp, Jos. Lukas, N. Müller, Alb. Molter, Jos. und Friedel Schwickerath, Herbert und Julius Schomer, Peter Friedrichs und Kurt Rollik.


1950

Der neue Sportplatz konnte durch einen Pachtvertrag mit Anton Hack „In der Flur“ errichtet werden. Der Fußballverband gab einen Zuschuss von 2500 DM. Dort wurde bis 1971 gespielt. Die Mehrkosten von rund 2.000,00 DM wurden in den folgenden Jahren mit dem aus einem 1954 durchgeführten Preiskegeln abgetragen.


1951

Stiftete Herr Ferdinand Höffler aus Prüm dem Fußballkreis den Höffler-Pokal. Die Ausspielung war ein Saisonhöhepunkt und die Bedingung, ihn endgültig in Besitz zu bekommen, war hart. Er musste dreimal hintereinander von einer Mannschaft gewonnen werden.


1954

Erstmaliger Gewinn des berühmten Höfflerpokals.


1956

Es gelang Waxweiler tatsächlich den Pokal- nach 1954 und 1955 - dreimal hintereinander zu gewinnen, so dass der Pokal in Waxweiler blieb.


1957

Am 10. und 11. August 1957 feierte der Sportverein sein 36. Stiftungsfest im Saale Collet.


1960

Abstieg in die 2. Kreisliga.


 1961

Kreismeister und Aufstieg in die 1. Kreisklasse.


1964

1963/64 errang die I. Mannschaft mit den Spielern: Toni Sartor, Karl Sartor, Herbert Sartort, Norbert Junghöltert, Rudi Hack, Hermann Kraus, Alwin Berens, Julius Schomer, Walter Nickels, Raimund Endres, Hans Hausmann und Leo Kockelmann den Kreismeistertitel der 1. Kreisklasse und stieg damit zur A-Klasse Eifel auf. Doch währte ihr Verbleiben in dieser Klasse nur ein Jahr.


1967

Hermann Köppen senior, Lünebach, stiftete 1967 für die Sportvereine des Amtes Waxweiler einen wertvollen Wanderpokal, den Köppenpokal. Er wurde 1968, 1969 und 1970 von unserer Mannschaft gewonnen.


1968

Erstmaliger Gewinn des Köppenpokals


1969

Gewinn des Höfflerpokals und des Köppenturniers.


1970

Gewinn des Köppenpokals zum dritten Mal nach 1968 und 1969.


1971

Am 12. September 1971 war es dann endlich soweit. Die neue Sportanlage "In der Aicht" wurde fertig gestellt. Gleichzeitig wurde das 50-jährige Bestehen des Vereins mit einem großen Sportfest und Festkommers gefeiert.


1972

Zum Sportfest 1972 konnte man für das Hauptspiel die Mannschaft von Eintracht Trier AH gewinnen. Zudem konnte unsere Mannschaft den Köppen Pokal gewinnen.

Durch die Verwaltungsreformen wurden im Fußball die Kreise Bitburg, Prüm und Daun zu einem Fußballkreis zusammengeschlossen. Die 1. Mannschaft spielte in der Saison 1972/73 in der 1. Kreisklasse Eifel Staffel I, die 2. Mannschaft , bereits in den 60-Jahren gegründet, in der Reserveklasse Eifel Staffel II.

Damenmannschaft wird Kreismeister.


1973

Gründung der AH-Waxweiler. Gewinn des Köppenpokals.


1974

Gewinn des Köppen-Pokals. 


1975

Ein großer Tag war der 7. September 1975, als eine Prominentenelf mit Uwe Seeler, Horst Eckel und Max Lorenz u.a. zu Gast in Waxweiler war. Trotz schlechten Wetters kamen viele Zuschauer, um die Prominentenelf beim 8:1 Sieg gegen eine Kreisauswahl zu bewundern.Abstieg in die 2. Kreisklasse.

Die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die 3. Kreisklasse.

Gründung der Jugendspielgemeinschaft Waxweiler/Lamertsberg-Oberweiler/Plütscheid.


1976

Aufsteig in die 1. Kreisklasse. In diesem Jahr war eine Prominentenauswahl von RTL mit Frank Elstner zu Gast in Waxweiler und viele Zuschauer sahen einen 2:1 Sieg einer Auswahlmannschaft benachbarter Vereine gegen eine Kombination von RTL und unserer Mannschaft. 

Gründung der Leichtathletikabteilung durch unseren heutigen Bürgermeister Klaus Juchmes


1978

Gewinn des Köppenpokals.


1981

Mit einem großen Festabend begannen die Feierlichkeiten zum sechzigjährigen Bestehen des SV „Eifelland“ Waxweiler. Der Festabend wurde durch den Musikverein „Lyra“ und den Männergesangverein „Eintracht“ mitgestaltet. Zum Sportfest gab es ein Turnier der Waxweilerer Vereine und anschließend spielte die 1. Mannschaft gegen eine Prominentenelf, in der u.a. Frank Elstner und Max Schautzer standen. Sonntags schließlich war die Leichtathletik an der Reihe, denn es wurden die Kreismeisterschaften ausgetragen.

Der RSV Dackscheid trat der Jugendspielgemeinschaft bei.

Marianne Fischer gewinnt bis 1984 mehrere Rheinlandmeisterschaftstitel in der Leichtathletik 


1982

Erreichen des Endspiels um den Landratspokal. Erst in der Schlussminute der Verlängerung unterlag man der SG Dudeldorf. Gewinn des Köppenpokals.


1983

Die 2. Mannschaft errang ungeschlagen die Meisterschaft in der Reserveklasse und stieg in die Kreisliga D auf.

Beginn des Lauftreffs unter Führung von Ortwin Heese.

Auf Initiative der 1. Mannschaft wurde das 1. Kanalenfest in Waxweiler veranstaltet.

Gründung des Shellfischchores während eines Ausflugs ins Ruwertal.


1984

Staffelsieger und damit Aufsteiger in die A-Klasse. Gewinn des Köppenpokals.

Erster Auftritt des Shellfischchores bei der Karnevalssitzung.


1985

Gewinn des Landratspokals gegen Badem.

1986

Vizemeister der A-Klasse und Relegationsspiele zur Bezirksliga.


1988

Gründung einer Spielgemeinschaft mit dem RSV Dackscheid.


1989

Abstieg der 1. Mannschaft in die B-Klasse.


1990

Der Karnevalsumzug, an dem sich wie in jedem Jahr der SV Waxweiler mit Gruppen und Wagen beteiligte, wurde wegen Orkanböen und Dauerregen verkürzt.


1991

Aufstieg in die A-Klasse. Feier des 70-jährigen Bestehens. 10-jähriges Bestehen der Frauenturngruppe unter der Leitung von Marlies Gansen.


1992

Einweihung der renovierten Sportanlage und Gewinn des Köppenpokals.


1993

Abstieg in die B-Klasse. Beginn der Umbau- und Sanierungsarbeiten des neuen Sportplatzgebäudes. 


1994

Abstieg in die C-Klasse. Auflösung der Spielgemeinschaft mit Dackscheid.


1995

Fertigstellung des erweiterten und sanierten Sportplatzgebäudes. 25 Jahre AH Waxweiler.

C-Jugend wird Vizemeister in der Bezirksliga, damit bisher grösster Erfolg einer Jugendmannschaft 


1996

75-jähriges Jubiläum: Sportfest in Verbindung mit dem Kanalenfest.

Der langjährige Vorsitzende Toni Sartor wurde einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt.


1998

Die 2. Mannschaft bildete in der Saison 98/99 mit der SG Lasel eine Spielgemeinschaft.


2001

Aufstieg in die B-Klasse.

80 Jahre SV Eifelland Waxweiler


2002

Gewinn des Köppenpokals in Plütscheid.

Erste große Weihnachtsfeier.


2003

An der Vorstandssitzung vom 18.4.2003 wurde einstimmig positiv über die Vereinbarung der Spielgemeinschaft mit den Nachbarvereinen Lambertsberg/Plütscheid abgestimmt. Diese Vereinbarung war zunächst für drei Jahre bestimmt und erhielt den Namen Lambertsberg/Waxweiler/Plütscheid.

Drei Seniorenmannschaften nahmen am Spielbetrieb teil.

30 Jahre AH-Waxweiler.


2004

Gewinn des Köppenpokals.


2005

Start und Ziel des Eifelmarathons erstmalig in Waxweiler.

Gewinn des Köppenpokals.

Feier der 30 Jahre  Jugendspielgemeinschaft mit Ausrichtung des Verbandsjugendturniers. 


2006

Austragung und Jubiläum zum 40. Köppenpokalturniers (Amtspokal des ehemaligen Amtes Waxweiler) auf der Sportplatzanlage in Waxweiler. Gewinn des Pokals. Schiedsrichter des Endspiels: Fifa- Schiedsrichter Herbert Fandel. Es war die letzte Austragung des so beliebten Köppenpokalturniers. Grund: Durch die Spielgemeinschaften erfüllte, außer dem RSV Dackscheid, keine Mannschaft mehr die Voraussetzungen eines Vereins des ehemaligen Amtes Waxweiler.

Weiterführung der Spielgemeinschaft.

Gründung der Damenmannschaft.

Public Viewing auf dem Sportplatz mit toller Begeisterung; besonders für die Jugendlichen, die in der sonst dafür vorgesehenen Kneipe keinen Platz gefunden hätten.


2007

Austragung des Raiffeisenpokalturniers in Waxweiler.

Benefizspiel der berühmtem Lottoelf u.a. mit Horst Ekel und Wolfgang Overath auf dem Rasenplatz in Lambertsberg. Der Reinerlös von 6000 € kam dem Verein Lichtblick Biersdorf zu gute, der sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerkranke Kinder in der Region zu unterstützen.

Damenmannschaft erringt die Meisterschaft in der Bezirksliga West 


2009

Aufstieg in die Bezirksliga West.

Erstmaliger Ausfall des langjährigen Crosslaufs wegen miserablen Wetterverhältnissen. Wurde in den Dezember verlegt.


2010

Austragung des 1. Eifelbiathlons in der Sportarena in Waxweiler.

Erstmals übernahm eine Frau das Amt des Vorsitzenden: Ariane Last die langjährige Jugendleiterin wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt.


2011








2012












2014















2015








2016




Nach dem Trainerwechsel im Frühjahr gelang es der abstiegsbedrohten 1. Mannschaft durch überraschende Ergebnisse rechtzeitig zum Jubiläum die Klasse zu halten.




Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21.09.2012 stimmten

die Mitglieder für den Umbau des Tennenplatzes in einen Rasenplatz. 
Am   09.12.2012   wurde   der   Förderverein   Sportanlage   Waxweiler   gegründet
www.fv-svw.de


Nachdem der Bewilligungsbescheid vorlag wurde Anfang März 2014 mit dem

Umbau zur Rasensportanlage begonnen.
Einweihung der neuen Rasensportanlage am Wochenende 27.09.14 – 29.09.14.
Auf der Mitgliederversammlung am 20.12.2014 stimmten die Mitglieder für
die Auflösung der Senioren-Spielgemeinschaft.


Saison 2015/2016 startete der SV Waxweiler in seiner Eigenständigkeit
in der 
D-Klasse. Lothar Lamberty wird Trainer des SV Waxweiler.


SV Waxweiler wird Meister in der D-Klasse und steigt damit zur neuen
Saison 
in die C-Klasse auf.
Zur   Saison   2016/2017   konnten   zwei   Mannschaften   für   den
Seniorenspielbetrieb   gemeldet   werden.   I.   Mannschaft   (C-Klasse)
II. Mannschaft (D-Klasse)


Die Vorsitzenden in neun Jahrzehnten




H Hoppe 

Christoph Irsfeld 

Vereinsführung unter Pastor Weber und Lehrer Faas 

Edmund Endres 

Hans Tibolt 

Ernst Huhndorf 

Johann Berg 

Alex Junk 

Rudi Hack 

Toni Sartor 

Willi Kessler 

Leo Hagen 

Willi Kessler

Ariane Last 

1921-1926 

1926-1927 


1927-1930 

1930-1935 

1949-1962 

1962-1967 

1967-1969 

1969-1971 

1971-1975 

1975-1989 

1989-1997 

1997-2001 

2001-2010

2010-heute



Ehrenvorsitzender: Toni Sartor


 Fussball 

Senioren

Jugend

Bambini

Breitensport 

Laufen

 

Adresse:

Schwimmbadstraße 5 

54649 Waxweiler

Telefon:

06554 / 1358